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Astrid von Feder

Geboren in Warnemünde studierte die Mezzosopranistin in Weimar und Hamburg klassischen Gesang. Bereits während des Studiums erfolgten Gastengagements an den Theatern Rostock, Eisenach und Weimar.

 

Nach dem Abschluss des Studiums verfeinerte sie ihre Gesangstechnik durch Meisterkurse und private Studien bei Brigitte Fassbaender, Hanna Schwarz und Allen Evans.

Von 1997 bis 2002 war Astrid von Feder am Schleswig-Holsteinischen Landestheater in Flensburg engagiert.

Inzwischen arbeitet Astrid von Feder frei. Verpflichtungen führten sie nach Kiel sowie zu den Festspielen nach Eutin und Bad Hersfeld.

2003 debütierte sie am Staatstheater Braunschweig in der Partie der Carmen ("Carmen" / Bizet) 2004 gastierte sie als Santuzza ("Cavalleria rusticana" / Mascagni) in Kiel sowie als Öffentliche Meinung ("Orpheus in der Unterwelt" / Offenbach) am Nationaltheater Mannheim.

In den vergangenen zwei Jahren kamen erste Auftritte in dramatischen Mezzosopran-Partien und Spielalt-Partien hinzu: Eboli, Czipra, Orsola.