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Sonntag, 20. März, 10 Uhr
Gottesdienst mit dem Sankt Nikolai Chor
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Richte mich Gott“

Liturgie: Pastor Thomas Bornemann

Leitung und Orgel: Michael Mages

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 


 

Sonntag, 3. April, 17.00 Uhr
W. A. Mozart: Requiem
J. S. Bach: Ich hatte viel Bekümmernis Kantate Nr. 21

Marret Winger, Sopran; Manuela Mach, Alt;
Martin Hundelt, Tenor; Julian Redlin, Bass
Ensemble Ars Musica · Sankt Nikolai Chor
Leitung: Michael Mages
Eintritt: 25,- (erm. 22,-)/ 22,- (19,-)/ 18,- (15,-)/ 15,- (12,-)

 

Informationen zum Konzert

 



Karfreitag, 22. April, 10 Uhr
Choräle aus der Johannes-Passion
von Johann Sebastian Bach
Sankt Nikolai Chor
Leitung und Orgel: Michael Mages
Liturgie: Pastor Thomas Bornemann

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 



Karfreitag, 22. April, 14.30 Uhr
Musik zur Todesstunde Jesu
Cappella Sankt Nikolai
Leitung und Orgel: Michael Mages

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 

 


 

Sonnabend, 10. September 2011

 

Sankt Nikolai Chor Flensburg singt anlässlich der Einweihung des Idstedt-Denkmals zum Empfang von Prinz Joachim von Dänemark in der Bürgerhalle des Rathauses

 

Prinz Joachim von Dänemark hat am Samstag, den 10. September 2011 auf dem Alten Friedhof in Flensburg den Idstedt-Löwen eingeweiht, der als Denkmal an den Sieg der Dänen über die Schleswig-Holsteiner 1850 bei Idstedt erinnert.

Zur Feier auf dem Friedhof kamen auch der deutsche Botschafter in Kopenhagen, Michael Zenner, der dänische Kulturminister Per Stig Møller, sein schleswig-holsteinischer Amtskollege Ekkehard Klug und Flensburgs Oberbürgermeister Simon Faber.

Im Anschluss wurde ein festlicher Empfang im Rathaus ausgerichtet, dessen musikalisches Rahmenprogramm von zwei Chören gestaltet wurde: vom Männerchor der Kopenhagener Universität, dem "Studenter-Sangforeningen" und vom Sankt Nikolai Chor Flensburg.

Wir begrüßten die Gäste mit "Mein Herz geht aus" und "Es tagt, der Sonne Morgenstrahl", gefolgt von der Motette "Ubi Caritas" von Maurice Duruflé. Nach den Redebeiträgen von Minister Klug und Carl Holst folgte eine dänische Motette "Skal blomsterne da visne?" von Carl Nielsen, den festlichen Abschluss bildete "Jauchzet den Herrn" von Felix Mendelssohn Bartholdy.

 



Sonntag, 2. Oktober, 10 Uhr
Festgottesdienst zum Erntedankfest
Liturgie: Pastor Thomas Bornemann,
Sankt Nikolai Chor
Orgel und Leitung: Michael Mages

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 



Mittwoch, 9. November, 18 Uhr
Musikalische Vesper
zum Gedenken an die Reichspogromnacht

Liturgie: Pastor Thomas Bornemann
Sopran u. Oboe: Jule Bass; Bariton: Gerold Jensen; Violine: Alma Evyapan
Musikalische Leitung und Orgel: Michael Mages

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 



Sonntag, 13. November, 17 Uhr
H-Moll Messe (BWV 232)
von Johann Sebastian Bach
Antje Bitterlich, Sopran; Manuela Mach, Alt;
Martin Hundelt, Tenor; Felix Rathgeber, Bass
Ensemble Ars Musica, Sankt Nikolai Chor
Leitung: Michael Mages
Eintritt: 25,- (erm. 22,-)/ 22,- (19,-)/ 18,- (15,-)/ 15,- (12,-)

 

KMD Michael Mages zur h-Moll-Messe:

Erst 61 Jahre nach Bachs Tod, im Jahr 1811, begann Carl Friedrich Zelter, der Leiter der Berliner Singakademie, mit der Einstudierung von Teilen der Messe.
In einem Brief urteilte er, dass diese „wahrscheinlich das größte musikalische Kunstwerk ist, dass die Welt gesehen hat“.
Bis 1812 hatte die Singakademie schließlich nach und nach die ganze Messe einstudiert, aber an eine öffentliche Aufführung war nicht zu denken – dafür erschien das Werk als zu schwierig.

Erst 1835 fand unter Zelters Nachfolger Rungenhagen eine öffentliche Aufführung statt.
Die Schwierigkeit der Messe führte jedoch zu massivem Widerspruch vieler Chormitglieder und schließlich auch zu Austritten – zuletzt sangen nur (!) 160 Choristen das Werk, etwa halb so viele wie bei der ersten Aufführung der Matthäus-Passion 1829.

Und es sollten noch einmal 20 Jahre bis zu einer erneuten Aufführung vergehen. Erst danach setzte sich das Werk durch und erregte Staunen und Bewunderung – bis heute wird die Messe mit Recht und ganz im Geiste Zelters als eines der größten Werke der Musikgeschichte bezeichnet.

Über ihrer Entstehungsgeschichte liegt ein geheimnisvolles Dunkel.
Bachs Tätigkeit in seinen letzten Lebensjahren wurde schon oft unter dem Aspekt „Sammeln und Bewahren“ beschrieben – so auch bei der h-Moll Messe, die er erst gegen Ende seines Lebens als Gesamtwerk fertig stellte. Wir wissen nicht einmal, ob Bach überhaupt an eine Gesamtaufführung des Riesenwerkes jemals gedacht hat.
Ist die „Sichtung des Lebenswerkes“ also Ausdruck dessen, dass er die wichtigsten seiner Werke der Nachwelt überliefern wollte?
Nicht nur angesichts der Dimensionen der h-Moll Messe muss man bezweifeln, ob diese Fragestellung eine ausreichende Begründung liefert.
So gibt es gute Gründe für die Vermutung, dass Bach mit diesem Werk ausloten wollte, was menschlicher Geist im Reich der Musik zu leisten imstande ist.
Dies gilt für das Ausschöpfen der unendlich zahlreichen satztechnischen Möglichkeiten, die die abendländische Musikgeschichte hervorbrachte und über die Bach in einzigartiger Weise verfügte. Dies gilt aber auch für die symbolische Darstellung von Glaubensinhalten mit den Mitteln der Musik, die Bach bei der Komposition der Messe souverän umsetzte.

 

 



Sonnabend, 3. Dezember, 20 Uhr
Weihnachtskonzert
der Cappella Sankt Nikolai

Werke von A. Hammerschmidt, J. P. Sweelink,
J. Eccard, J. S. Bach, E. Grieg, M. Lauridsen u a.

Leitung und Orgel: Michael Mages

Eintritt: Euro 10,- (erm. 7,-)

 

Das Programm ...

 

Die Zuhörer erwartet in der mit Kerzen festlich beleuchteten Nikolaikirche ein kontrastreiches und bewegendes Programm, das wunderbar geeignet ist, die Zuhörer auf die Adventszeit einzustimmen.


Michael Mages spielt auf der barocken Nikolaiorgel die große Choralfantasie „Nun komm der Heiden Heiland“ von Nicolaus Bruhns. Dieser bedeutende Komponist des 17. Jahrhunderts wirkte an St. Marien in Husum, bevor er 1697 im Alter von erst 32 Jahren früh verstarb.

 

Die Cappella singt Werke aus vier Jahrhunderten: Bekannte Chorsätze von Michael Praetorius, Johann Eccard und Andreas Hammerschmidt, die traditionell fester Bestandteil einer Adventsmusik sind. Aber auch eher unbekannte Stücke wie die Motette „Mache Dich auf, werde Licht“ des mit Johannes Brahms befreundeten Komponisten Heinrich von Herzogenberg oder der Chorsatz „Machet die Tore weit“ des Berliner Domorganisten Alfred Becker.


So spannt sich ein abwechslungsreicher und stimmungsvoller Reigen von geistlicher Chormusik vom Beginn der evangelischen Kirchenmusik bis zur Gegenwart: Von Bartholomäus Gesius und Heinrich Schütz (Geistliche Chormusik von 1648), über hochromantische Werke von Edvard Grieg und Heinrich Kaminsky bis zu der zeitgenössischen und hochexpressiven Vertonung „O magnum mysterium“ des in den USA wirkenden Komponisten Morten Lauridsen – ein Werk, das die Cappella Sankt Nikolai schon vor einigen Jahren mit großem Erfolg in ihr Repertoire aufgenommen hat.

 


 

Dienstag, 6. Dezember, 16 Uhr
Weihnachtslieder zum Mitsingen

für Groß und Klein
mit den Kinderchören ... und dem Nikolaus!
Leitung: Michael Mages und Gerold Jensen

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 



Sonnabend, 10. Dezember, 16 Uhr
Bachs Weihnachtsoratorium für Kinder
mit der Stabpuppenbühne Eckernförde und dem Sankt Nikolai Chor
Leitung: Michael Mages
Eintritt: Euro 8,-

 

 

Die Kirchengemeinde St. Nikolai lädt zu einem besonderen Erlebnis am Sonnabend, 10. Dezember, 16 Uhr. Zum ersten Mal in Flensburg findet eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach für Kinder statt.
In Zusammenarbeit mit der Stabpuppenbühne Eckernförde wird das Werk in einer ca. einstündigen Aufführung vom Sankt Nikolai Chor, Solisten und dem Orchester „Ars Musica“ unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Michael Mages dargeboten.
Damit wird eine Zusammenarbeit fortgeführt, die am 9. Januar 2011 mit der Aufführung der Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz begann und auch im nächsten Jahr ihre Fortsetzung findet.
Wenn sich die Bühne öffnet, ist Maria gerade dabei, sich zu schminken, als sie vom Engel Gabriel Unglaubliches zu hören bekommt.
Die ausdrucksstarken, handgeschnitzten Puppen erzählen die gesamte Weihnachtsgeschichte, von der Verkündigung an die Hirten, dem himmlischen Engelskonzert, der Geburt im Stall bis zur Ankunft der heiligen drei Könige. Und natürlich mündet die ganze Geschichte in prachtvollen Weihnachtsjubel, wenn am Ende der Chor „Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage“ anstimmt.
Kinder ab 5 Jahren erleben auf spannende Weise die berührende Weihnachtserzählung und lernen gleichzeitig die Musik von Johann Sebastian Bach in einer kindgerechten Aufführung kennen.

 


 

Sonntag, 11. Dezember, 17 Uhr
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium I-III
Marret Winger, Sopran; Manuela Mach, Alt;
Nicolas Smith, Tenor; N.N., Bass
Ensemble Ars Musica, Sankt Nikolai Chor
Leitung: Michael Mages
Eintritt: 25,- (erm. 22,-)/ 22,- (19,-)/ 18,- (15,-)/ 15,- (12,-)

 

Am 3. Advent 2011 steht in St. Nikolai nach 2 Jahren wieder eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach auf dem Programm (Kantaten I-III).
Bach schuf das Werk, das aus 6 Kantaten besteht, für die weihnachtliche Festzeit des Kirchenjahres 1734/35 (vom ersten Weihnachtstag bis zum Epiphaniasfest)
... weiter ...

 



Montag, 19. Dezember, 18 Uhr
Deutsch-Dänisches Weihnachtskonzert zum Mitsingen
Helligåndskirkens Kor und Sankt Nikolai Chor
Lesungen: Propst V. Jacobsen und Pastor Th. Bornemann; Musikalische Ltg.: Stephan Krueger und Michael Mages

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

 


Sonntag, 26. Dezember, 10 Uhr
Musica Sacra
mit dem Sankt Nikolai Chor und der Lesung der
Weihnachtsgeschichte auf Plattdeutsch
Liturgie: Pastor Thomas Bornemann
Sprecher: Gerold Jensen
Leitung und Orgel: Michael Mages

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang